Quint ist der Haupt-Protagonist (manchmal auch Antagonist) der Kontinuum-Geschichten. Er ist ein mächtiges Quantenwesen, das seine Macht aus seinem Heimatuniversum, dem Kontinuum bezieht. Diese Macht funktioniert nach unerklärlichen Regeln und macht ihn vertretbarerweise zum mächtigsten Wesen aller Universen.

Geschichte

Quints Alter ist unbekannt und unmöglich zu bestimmen. Er muss älter als 10.000 Jahre sein, aber darüber hinaus lassen sich dazu keine Angaben treffen. Ebenso ist sein genauer Ursprung ein Rätsel. Klar ist, dass er irgendwann als Menschengestalt in Erscheinung getreten ist, und seither nahezu immer diese Gestalt als sein bevorzugtes Aussehen verwendet.

Frühe Geschichten über Quint beschreiben ihn als den verspielten Herrscher eines selbstgegründeten Personenkults in Universum Zeta 64545-a, wo er aufgrund seiner umfassenden Fähigkeiten als eine Art Gott verehrt wurde. Irgendwann in dieser Zeit suchte er nach einem Statthalter, der in seiner Abwesenheit auf die Welt aufpassen konnte. Er stieß auf Frayla und stattete sie, als er sich sicher war, mit Unsterblichkeit und Macht aus. Mehr ist aus dieser Zeit nicht bekannt, und klar ist nur, dass er damit begann, dieses Universum zu verlassen, um sich im Multiversum umzusehen. Zeta 64545-a ist heute bekannt als "Trümmerwelt" und wird von Quint als seine Sommerresidenz bezeichnet - Die Zerstörung der Welt geht auf einen Streit mit Frayla zurück, die sich gegen Quint wandte, als dieser begann, seine Willkür auszuleben. Quint nahm diesen Verrat sehr persönlich und so ist es wahrscheinlich, dass er Fraylas Welt nur deshalb zerstörte, weil er ein Exempel statuieren wollte. Irgendwann in dieser Zeit muss er den Titel "Meister des Chaos" erlangt haben.

Es kann vermutet werden, dass die lange Zeit in Isolation und das Erleben der Größe und Sinnlosigkeit des Multiversums zu einem großen Wandel seiner Persönlichkeit beigetragen/geführt haben. Spätere Berichte wissen zu erzählen, dass Quint zunehmend das Interesse an den Menschen verlor und seine Macht immer mehr missbrauchte, um Unheil anzurichten. Dabei reichen die Auswirkungen von kleineren Spielereien und Einzelschicksalen bis hin zu komplett zerstörten Welten und ganzen Universen.

Das Vorgehen von Quint scheint dabei komplett willkürlich und nach eigenem Ermessen abzulaufen. Erste unliebsame Begegnungen mit machtvollen Wesen wie Lord Grazek, aber auch positive Bekanntschaften bis hin zu "Freindschaften" wie Quint selbst sie nennt mit Viridian und anderen fallen in diese Zeit. Ebenfalls erste Begegnungen mit dem Kollektiv der Beobachter, sowie Auseinandersetzungen mit Wesen der Leere, wie dem Dunklen Eis.

Im weiteren scheint Quint eine Freude an der Übernahme und Kontrolle von Welten gefunden zu haben. Seine Konzentration lag von Anfang an aus nicht erkennbaren Gründen nahezu ausschließlich auf Menschenwelten wie Zeta 78867-a oder Zeta 78867-b. Gegenbeispiele sind bekannt, jedoch nicht ansatzweise so zahlreich wie eingenommene Menschenwelten.

Eine wichtige Veränderung in Quints Vorgehen lässt sich in seiner Zeit im Universum Beta 3864-g6 vermerken. Vermutlich zurückzuführen auf seine Bekanntschaft mit dem Clustergott namens Cordatus, der sich selbst als Hüter dieses Universums bezeichnete. Quints Auftritte aus dieser Zeit sind weitaus milder und zeugen von einer, wenngleich oftmals verdrehten, Moralität. Ebenso fallen schöpferische Experimente in diese Zeit, aus denen Quints "idealer Mensch" Amnayé hervorging.

Nach jahrelanger Freundschaft mit Cordatus wurde Quint jedoch aufgrund der Bemühungen des Rates der Versammlung, von einer Wächteressenz aus Beta 3864-g6 verbannt. Wie er diesen persönlichen Angriff aufgenommen hat, ist nicht hinreichend bekannt - es kann jedoch angenommen werden, dass Quint seinem Zorn Ausdruck durch die Zerstörung weiterer Welten und einen massiven Rückfall in seine alten Gewohnheiten als Meister des Chaos verliehen hat.

Irgendwann in dieser Zeit muss Quint das Kredo "Alles ist bloß ein Spiel" angenommen haben - ein Ausdruck, der schon auf seine frühesten Abenteuer zurückgeht. Dieses Kredo war augenscheinlich ein Weg für ihn, mit seinen sich entwickelnden Moral- und Gewissensproblemen umzugehen, und nur noch Schäden anzurichten, die für ihn selbst noch reperabel waren.

Davon darf aber nicht angenommen werden, dass er sich in der folgenden Zeit harmloser verhalten hat. Seine Reisen durch das Multiversum führten zu Begegnungen mit vielen weiteren Wesen und Personen, darunter fallen (Auswahl) Jarred Tameron, Eras, Professor Wornsfirth, Jeffrey Helchastor und viele weitere. Zudem suchte er immer wieder alte Bekannte wie Lord Grazek und Viridian auf und machte sich überall im Multiversum Feinde, wie auch manche "Freinde". In dieser Zeit müssen außerdem Rachepläne für Cordatus und den Rat der Versammlung geschmiedet worden sein.

Tausend Jahre nach seiner Verbannung aus Beta 3864-g6 kam Quint zurück in diese Welt, um seine Rachepläne in die Tat umzusetzen. Er suchte nach Überlebenden der Amnayé-Blutlinie und stieß so in der teutschen Stadt Bluewood auf James Peterson. Dieser versuchte zusammen mit seinen Freunden Margret Smith und Timothy Arons und dem Menschenwächter Ludwig Mausewitz IV, dem Chaos von Quint Einhalt zu gebieten - sie spielten Quint jedoch genau in die Hände, indem sie ihre Machtlosigkeit gegen das Quantenwesen bewiesen und letztendlich kaum mehr als seine Puppen waren. Der Konflikt um Bluewood wurde schließlich von Cordatus beendet und die beiden Götter schlossen Frieden.

Quint jedoch hatte diesen Verlauf der Dinge geplant und beobachtete während der kommenden Tage, wie die Nachrichten seiner Rückkehr den Rat der Versammlung umtrieb. Ein plötzlich eintretender Zerfall der Regelwerke veranlasste die Naturgeister schließlich dazu, nach Quint zu suchen, da sie annahmen, er sei dafür verantworlich. Quint beobachtete ihr Scheitern und verspottete sie, als sie es nicht schafften, die Ursache für das Problem; ein Schwarzes Loch zwischen den Dimensionen, zu beseitigen. Nachdem Quint mithilfe des besagten Schwarzen Lochs die Zeit mehrfach zurückgesetzt und seinen Rachedurst gelöscht hatte, packte ihn das Mitleid mit seinem alten Freund Cordatus, und beschloss, die Welt vor dem Untergang zu retten.

Die Beseitigung des Schwarzen Lochs durch "Überfüttern" mit einem kompletten Universum stellte sich jedoch als derart anstrengend heraus, dass Quints Verbindung zur Quelle seiner Macht, dem Kontinuum, temporär abriss. Abgeschnitten von seinen Kräften war Quint nun in Beta 3864-g6 gefangen und ausgeliefert. Truppen der S.T.A.S.E. versuchten augenblicklich, diesen Umstand auszunutzen, wurden jedoch von plötzlich eintreffenden Feinden von Quint, allen voran Lord Grazek und Jarred Tameron gestoppt. Nach tagelanger Flucht und einem Endkampf in Schloss Bluewood stellte sich Quint letztendlich seinen Verfolgern, kurz bevor die Wächteressenz den Kampf beendete und alle Anwesenden Feinde zurück in ihre Universen brachte.

Quint entging diesem Schicksal, als er von Renegade gefunden und zum S.T.A.S.E. Hauptquartier gebracht wurde. Dort fristete er die folgenden Tage sein Dasein in einer streng gesicherten Zelle, und wurde von Renegade befragt. Er schaffte es, seinen Befrager zu erpressen und dazu zu überreden, ihn aus seiner Zelle freizulassen. Kurz bevor er entkommen konnte, machte ihm Jeffrey Helchastor aber versehentlich einen Strich durch die Rechnung, als dieser Renegade erschoss. Gemeinsam mit Jarolus saßen sie zwischen den umherlaufenden Monster der S.T.A.S.E. fest.

Quint wäre vielleicht dort gestorben, wenn Viridian, Maggie und Tim ihn nicht mithilfe einer Beschwörungskarte wegteleportiert hätten. Mit Viridians Hilfe schaffte Quint es, zu einem Kontinuum-Portal über Bluewood zu gelangen und erhielt so seine Kräfte zurück. Im Kontinuum stieß er auf Cordatus, James und Mausewitz, die gerade gegen Frayla, die selbsternannte Erbin des Chaos kämpften. Frayla war auch diejenige, die Grazek und die anderen in die Welt geholt hatte.

Im Gefecht starb Mausewitz - ebenso Frayla, die sich in die Verwerfung stürzte. Cordatus, James und die anderen gaben Quint für diese Tode die Schuld, und so stand Quint wieder allein und verbittert da, während die ersten Schneeflocken vom Himmel fielen.

Aussehen

Quint tritt meist in Gestalt eines Menschen auf. Er ist ca. zwei Meter groß, hat halblange dunkelblonde Haare und einen kurzen Bart um den Mund herum. Seine Augen sind blau mit ausgeprägten Augenringen und er hat ein schmales, markantes Gesicht mit buschigen Brauen. Man sieht ihn oftmals grinsen oder neugierig dreinschauen - allerdings genauso oft mit unbeeindrucktem oder überheblichem Blick. Seine Kleidung ist stets blau - ebenso die meisten seiner eingesetzten Zauber.

Oftmals trägt er ein hellblaues Hawaiihemd mit dunkelblauen Blumen darauf, sowie knielange Shorts und Badelatschen und eine Sonnenbrille. Er nennt es sein "Touristen-Outfit" und trägt es vor allem dann, wenn er ungetarnt durch das Multiversum streift, und neue Universen erkundet. Wenn er sich als Mensch tarnt, oder sich anderweitig in einem Universum einleben möchte, wählt er zumeist eine Kleidung die für den Kontext seines Aufenthaltes passend ist - das sind oft Pilotenuniformen, Kapitänsjacken, Einsatzkleidung, Alltagskleidung in Form einer Jeans und einem ordentlichen Hemd, oder andere Kostüme. Er wechselt diese Verkleidungen oft.

Hin und wieder tritt Quint jedoch auch in der Form anderer Wesen auf. Beliebt ist ein Eisvogel mit hellblauen Federn und orangem Bauch - alternativ ein schillernder Fisch mit azurblauen Schuppen. Letztendlich kann Quint allerdings jede Gestalt annehmen, die er möchte. An die Farbe blau ist er nicht gebunden - er verwendet sie schlicht aus persönlicher Vorliebe.

Klar ist jedoch, dass all das nicht Quints wahre Gestalt ist. Wie er wirklich aussieht, und ob er überhaupt ein festgelegtes Aussehen hat, weiß niemand.

Charakter

Wenn Quint sich selbst mit einem einzigen Wort beschreiben müsste, wäre es wohl "Frei". Für ihn steht die persönliche Freiheit über allem, weswegen er ausgesprochen empfindlich auf jeden Versuch reagiert, ihn in seiner Freiheit zu beschneiden. Das beginnt bereits bei einfachsten Forderungen und schließt selbst das kleinste Gefühl von Bindung ein. Für Quint bedeutet die Fähigkeit, alles tun und lassen zu können, die Möglichkeit, seiner Kreativität zu jeder Zeit freien Lauf zu lassen - Daraus leitet sich seine Philosophie "Chaos ist Freiheit" ab.

Er ist außerdem überaus neugierig und kann nur selten einer Gelegenheit widerstehen, etwas neues über das Multiversum zu lernen. Er versteht schnell Prinzipien und ist in der Lage, hervorragend zu improvisieren und Ideen zu finden. Er denkt kreativ und verspielt und ist in den meisten Fällen energetisch - es hängt jedoch stark von seiner Laune ab, ob er seine Umgebung daran teilhaben lässt.

Quint verfügt über außerordentliche Intelligenz und Gerissenheit. Er durchschaut die Absichten anderer ohne Probleme und denkt immer mehrere Schritte voraus. Dabei unterschätzt er jedoch konstant die Fähigkeiten seines Gegenübers, da seine Fähigkeiten ihn arrogant machen. Er ist enorm stur und nahezu unmöglich von seiner Meinung abzubringen - es sei denn durch eine eigene Erkenntnis, sich selbst gegenüber.

Er behauptet, nicht an das Gute zu glauben und entscheidet sich in vielen Situationen bewusst dagegen, das "Richtige" zu tun, um sich selbst vor Augen zu führen, dass das Multiversum ein gleichgültiger und sinnloser Ort ist. Diese Weltsicht ermöglicht es ihm, zu jeder Zeit sein schlechtes Gewissen zu unterdrücken und sich frei nach seinen Launen zu richten. Es ist aber nicht so, dass er keinerlei Mitgefühl oder Sympathie verspüren kann - er entscheidet sich bloß meist bewusst dagegen, darauf zu vertrauen. Dadurch, und durch die automatische Isolation durch seine Unsterblichkeit fühlt Quint sich einsam. Er kann unter den richtigen Umständen ein fürsorglicher Freund sein, wie er gegenüber dem Random Sprecher und gelegentlich Viridian zeigt.

Dabei ist es vor allem enorm gefährlich, wenn Quint sich langweilt. Quint braucht eine Beschäftigung, um sich von all seinen unangenehmen Gedanken abzulenken - aus diesem Grund neigt er zur Sprunghaftigkeit und zu komplett irrationalen Entscheidungen, die den Verlauf der Dinge komplett auf den Kopf stellen.

Letztendlich tut Quint alles was er kann, um sich selbst bei Laune zu halten. Dabei strebt er außerdem eine möglichst umfassende Kontrolle über seine eigenen Emotionen an und meidet emotionale Bindungen zu einem Wesen oder Ereignis. Das macht es ihm zusätzlich schwer, deren Ängste und Nöte zu respektieren - was er für sich auch kultiviert, da er jedwede Bindung als Einschränkung seiner kostbaren Freiheit ansieht.

Über die viele Zeit allein hat er die Ansicht gewonnen, dass alles Leben flüchtig und unter seiner Würde sei, und dass es letztendlich egal ist, was er tut, da ohnehin alles eine ewige Kopie einer anderen Realität ist, und selbst seine schier endlose Macht kaum mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.

Rätselhaft ist die Wirkung seiner Emotionen auf seine Kräfte. Es scheint, das Kontinuum und seine Mächte, neigen ihrerseits zur Willkür, wenn Quint sich nicht voll und ganz unter Kontrolle hat. Vergleichbar mit einem wütenden Menschen, der unabsichtlich Türen knallt und seine Stimme nicht beherrschen kann, wendet Quint seine Kräfte rabiat und unterbewusst an, wodurch die Gesetze der Physik verrückt spielen können, oder im Schlimmsten Fall ganze Welten nur aufgrund seiner Wut zerbrechen können. Quint wütend zu machen ist daher aus mehrfacher Sicht eine sehr schlechte Idee und sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

Beziehungen

Da Quint grundsätzlich Probleme mit Bindungen hat, und Freundschaften jeder Art für weite Teile der Timeline als Fehler und Schwäche bezeichnet, ist es schwer, genau einzuordnen, wer von seinen unzähligen Bekanntschaftten als Freund oder Feind einzuordnen ist. Die folgende Unterteilung ist daher eine Einschätzung danach, ob sich die Personen eher auf Quints Seite, oder gegen ihn stellen würden, oder getan haben. Die Übergänge sind hierbei fließend.

"Freinde" und Freunde

Feinde

Andere

Vorkommen

Legende
V Mindestens ein Auftreten, bei der die Figur der Mittelpunkt der Szene ist.
H Erscheint nicht direkt in der Folge, sondern nur als Rückblende, Traum, Erinnerung oder Halluzination
E Kein Auftreten in der Folge, aber Erwähnung mit Namen oder Titel
N Nicht in der Folge und keine Erwähnung
Z Die Folge ist noch nicht veröffentlicht und deswegen lassen sich keine Aussagen über ein Auftreten treffen


Hauptstory
Der Meister des Chaos Die wahre Lüge Das Ende vom Anfang Der falsche Verrat die einzig wahre Wahrheit
V V V V V
Kurzgeschichten
Kriminelles Übernatürliches Wahnsinniges Sonntägliches Himmlisches Chaotisches Der Symbiont Verantwortung
V V V V V V V V
Reise durchs Multiversum
Untermieter Weltenretter Saboteur Außenseiter Lügner Fremder Parasit
V V V V V V V
Chaos und Wendung
Ein König Ein Abgrund Ein Gott Ein Dämon Ein Irgendwas Ein Reisender
V V V V V V
Ruhe vor dem Chaos
Der Cyborg Der Freund Der Hexer Das Karottenfeld Die Detektivin Der Verräter
H E E E H H
Schuld und Schicksal
Der Hausmeister Die Reformation Ein Wunsch Eiseskälte Die Lektion Der Meteorit
V V V V V V
Literatur
Untermieter: Das Kontinuum
V

Zitate

  • "Chaos ist Freiheit!"
  • "Hier, nehmt ein bisschen gute Laune!"
  • "Ich bin ein omnipotentes Wesen! Ich kann mir mein Steckenpferd erlauben!"
  • "Sucht die Freude!"
  • "Einfach abhauen und den ganzen Spaß verpassen? Seh ich so aus?"
  • "Uhuhu! Jetzt kommt gleich das Feuerwerk!"
  • "Wollt ihr mich etwa wütend machen? Wenn ihr so weitermacht, werde ich nämlich gleich wütend und das muss ich dann wohl oder übel an euch auslassen!"
  • "Wieso würde man jemanden bedrohen, bevor man ihn absticht? Wäre es nicht klüger, ihn nicht vorzuwarnen?"
  • "Das ist nicht dumm - das ist grundsätzlich!"
  • "Oh-oh. Damit sammelst du gehörig Minuspunkte bei mir, Friendo!"
  • "Man, was bin ich froh, dass das alles nicht ernstgemeint ist."
  • "Es ist immer wieder erstaunlich, wie nah die Fiktion mancher mit der Realität anderer übereinstimmen kann."
  • "Na immerhin ist deine traurige Grundhaltung mein Hauptgrund, dir zu helfen. Ein wenig mehr Kontext wäre zu hilfreich."

Trivia

  • Quint ist der Kernpunkt der gesamten Kontinuum-Reihe. Sein Werdegang, seine Persönlichkeit, seine Arks und alles, was mit ihm zusammenhängt ist der rote Faden, der alle Folgen der Reihe miteinander verbindet.
  • Quint entstand aus der Kernfrage des Autors: "Was wäre, wenn ich unsterblich wäre und Kräfte hätte wie der Charakter Q aus Star Trek?", aus dieser Überlegung entstand das Kernkonzept sowie der internte Konflikt der Figur.
  • Neben Q sind schier unzählige weitere Einflüsse von anderen Figuren in Quint zusammengekommen. Viele davon nur angedeutet, andere eher in Form von Referenzen. Es lässt sich schwer eine Liste aller Einflüsse festlegen, da vieles eine Interpretationsfrage ist.
  • Bevor Quint seinen Namen hatte, und bevor die Geschichte des Kontinuums in dieser Form existierte, hatte er den Arbeitstitel "Jack".
  • Jack sollte in einer Geschichte namens "Die einzig wahre Wahrheit" eingeleitet werden und danach sein Werdegang linear erzählt werden. Nach vielen Neuversuchen kombinierte der Autor all die Ideen, die er für diese und andere Welten hatte, die er sich ausdachte, zu einem großen Multiversum.
  • Das Grundkonzept des Kontinuums ist seit 2012 geplant gewesen. Seit etwa 2014 standen Quints Haupt-Arks fest. Die Anfänge von Quint, und die Ursprungsfrage des Autors gehen aber zurück ins Jahr 2009 - damals war "Jack" ein Alterego des Autors, um Selbstreflexion zu üben.
  • Der Name "Quint" kam durch die Verbindung zu Q. Es sollte ein Name mit diesem Anfangsbuchstaben sein, und Quint hatte einen schönen Klang. Außerdem fand der Autor die Connection von Quint (Bedeutung: Fünf) zu den fünf Hauptgeschichten des Kontinuums passend. Und Quint klingt nahezu wie das Wort "Quant".
  • Das Wort Quantenwesen hat Louis sich selbst ausgedacht. Es bezeichnet letztendlich nur ein Wesen, das sich nicht wissenschaftlich beobachten lässt, und das den Gesetzen der Physik widerspricht.
  • Die Fähigkeiten von Quint lassen sich am besten anhand der Regelwerke beschreiben. Die Regelwerke sind wie die Programmierung eines Universums - darin sind Informationen zu den Möglichkeiten und Einschränkungen einer Welt, sowie zu den Kräften und Mächten darin gespeichert. Wesen wie Grazek zB. agieren innerhalb dieser Regelwerke, und können nur im Rahmen dieser stärker werden. Quint hingegen ist wie ein Hacker, der die Regeln komplett umgeht. Er hat keinerlei Stärke in einem Universum - er tut Dinge, die den Regeln widersprechen würden, und ist dadurch nicht auf der Skala.
  • Quint soll nicht unbedingt strikt eine sympathische Figur sein - er macht unglaublich viele fragwürdige Dinge, und andere, die einfach nur böse sind. Der Punkt ist, dass seine Handlungen immer einigermaßen nachvollziehbar sein sollen - daraus, und aus seinen oftmals versteckten guten Eigenschaften entstehen sympathische Momente.
  • Das Kontinuum ist soetwas wie das Innere von Quint - seine Lebensessenz oder auch "Seele" wenn man so will.
  • Quints Kräfte zu beschreiben ist schwer. Doch am ehesten kann man sie sich wie eine Erweiterung des Körpers ansehen, die sämtliche Barrieren aufhebt. Er wendet nicht bewusst Magie oder etwas ähnliches an - für ihn ist der Einsatz seiner Kräfte nicht anders als es für einen Menschen ist, seinen Arm zu bewegen, oder zu blinzeln.
  • Dadurch, dass Quint nicht an irgendein Regelwerk gebunden ist, kann ihm keine Magie, kein Fluch und kein physischer Schaden wirklich etwas anhaben - er ist buchstäblich gleichzeitig da und nicht da.
  • Der Körper, den Quint benutzt, kann verletzt, und sogar komplett vernichtet werden - aber nur, wenn Quint es zulässt.
  • Als Quint seine Kräfte verliert, ist er in seinem "Avatar" gefangen. Es ist vergleichbar mit einer Spielfigur in einem Videospiel.

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